Neben die Regionalplanung tritt in immer stärkerem Maße die Regionalentwicklung als Aufgabe des Regionalverbands. Während die Regionalplanung den Handlungsrahmen definiert, können im Rahmen der Regionalentwicklung Akteure über Projekte und Entwicklungsprozesse eingebunden werden. Der Regionalverband Südlicher Oberrhein beschränkt sich damit nicht mehr auf die Aufstellung und Fortschreibung des Regionalplans, sondern berät die übrigen Planungsträger in der Region, übernimmt Koordinationsaufgaben, initiiert Projekte und fördert die Zusammenarbeit von öffentlichen und privaten Akteuren.
Als europäische Verkehrsdrehscheibe muss die Region Südlicher Oberrhein entlang der Rheintalbahn Transitverkehre verkraften, die durch das wirtschaftliche Zusammenwachsen Europas dramatisch zunehmen.
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Im Rahmen des bis Frühjahr 2030 laufenden Projekts MOOREO wird
ein Konzept für die Entwicklung von Moorböden in der badischen
Oberrheinniederung zwischen Freiburg und Karlsruhe erarbeitet.
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Der
Regionalverband verfolgt das Ziel, die Mobilität in der Region
Südlicher Oberrhein nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten. Mit der
Planung von überörtlichen Radschnellwegen soll der Radverkehr in der
Region auch für größere Entfernungen attraktiv werden.
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Um die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen, ist die Umstellung der Antriebstechnologien im Nutzfahrzeugbereich von zentraler Bedeutung. Die Landesregierung hat hierfür das Kompetenznetzwerk „Lkw-Laden Baden-Württemberg“ initiiert und den zukünftigen Bedarf an Ladeinfrastruktur für E-Lkw in Baden-Württemberg untersuchen lassen.
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Mängel im Radverkehrsnetz? Bürgerinnen und Bürger werden um Mithilfe gebeten, um Mängel, Gefahrenstellen und Konfliktpunkte im Radverkehrsnetz im Gebiet südliche Ortenau / nördlicher Breisgau festzustellen.
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Nachhaltige Mobilität ist eine zentrale Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Ihre Umsetzung erfordert eine verkehrsmittelübergreifende Betrachtung und die Zusammenarbeit aller Akteure. Zu diesem Zweck hat der Verkehrsminister seit 2017 in mehreren Regionen des Landes Mobilitätspakte ins Leben gerufen.
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Mit dem Projekt ReVerSO soll ein Beitrag zur Weiterentwicklung der zentralörtlichen
Versorgungsstrukturen in der Region Südlicher Oberrhein nach den Leitvorstellungen einer dezentralen
Konzentration
erarbeitet werden.
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Für die wirtschaftliche
Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit der Region, der Städte und Gemeinden ist
ein bedarfsgerechtes Flächenangebot für Gewerbe und Industrie eine notwendige
Voraussetzung.
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Rechtliche Vorgaben,
raumordnerische Festlegungen und politische Absichtsklärungen zielen aus ökologischen
wie ökonomischen Gründen seit langem auf eine Minderung der
Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke.
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Als
Folge der Nutzung der Atomenergie stellt sich die Frage nach der Entsorgung der
dabei entstandenen hochradioaktiven Abfälle.
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