Historie

Die Geschichte des Verbands Region Südlicher Oberrhein geht bis in das Gründungsjahr 1973 zurück. Der folgende Überblick fasst die wichtigsten Ereignisse jahresweise zusammen.

  • 1994

    • Konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung
      (5. Wahlperiode) am 20.10.1994
    • Satzungsbeschluss des Regionalplans Südlicher Oberrhein 1995 am 14.04.1994 durch die Verbandsversammlung, Verbindlicherklärung durch das zuständige Wirtschaftsministerium am 09.05.1995.
      Dieser Regionalplan erfährt 11 formelle Änderungen:
      • 1997 Änderung von Regionalen Grünzäsuren auf den Gemarkungen von Ettenheim, Freiburg, Merdingen und Ortenberg
      • 1998 Nachtrag „Sicherung oberflächennaher Rohstoffe Kies und Sand“ und Änderung „Regionale Grundwasserschonbereiche“
      • 1999 Änderung von Regionalen Grünzäsuren auf der Gemarkung Kappel-Grafenhausen
      • 2000 Änderung von Regionalen Grünzäsuren auf den Gemarkungen von Ettenheim, Mahlberg, Offenburg, Hohberg und Schutterwald. Ausweisung von regionalbedeutsamen Schwerpunkten für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen
      • 2002 Änderung von Regionalen Grünzügen und von Grünzäsuren auf den Gemarkungen von Lauf, Oberkirch, Neuried, Friesenheim, Gutach (Schwarzwaldbahn), Rheinhausen, Bahlingen, Denzlingen, Kirchzarten, Merz- hausen, Au, Bad Krozingen, Ballrechten-Dottingen, Heiterheim und Neuenburg a. Rh.
      • 2002 Aufstufung der Gemeinde Denzlingen als Unterzentrum und der Gemeinde Gundelfingen als Kleinzentrum
      • 2003 Ausweisung des „Regionalbedeutsamen Schwerpunkts Freizeit und Tourismus Rust/ Ringsheim“
      • 2004 Teilfortschreibung Schwerpunkte für Industrie und Dienstleistungseinrichtungen in „Achern, Haslach/Hausach/Wolfach“
      • 2004 „Änderung von Regionalen Grünzügen und Grünzäsuren“ auf den Gemarkungen der Städte und Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Willstätt, Bötzingen, Schallstadt, Hartheim, Münstertal, Sulzburg, Badenweiler
      • 2006 Teilfortschreibung, Kapitel Windenergie
      • 2010 Teilfortschreibung, Kapitel Einzelhandelsgroßprojekte
  • 1990

    • Konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung
      (4. Wahlperiode) am 08.03.1990
  • 1989

    • Verabschiedung des Landschaftsrahmenplans Südlicher Oberrhein durch die Verbandsversammlung am 21.09.1989
  • 1986

    • Resolution der Verbandsversammlung gegen den geplanten Bau des Kernkraftwerks Wyhl am 03.07.1986
    • Zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände in Baden-Württemberg wird Verbandsvorsitzender Dr. Sven von Ungern-Sternberg am 14.02.1986 gewählt und hat dieses Amt bis 13.10.1995 inne.

  • 1985

    • Verbandsversammlung beschließt den Beitritt zur „Association pour la Réalisation du T.G.V.-Est- Européen“ (Vereinigung für die Realisierung des T.G.V. -Ost) am 31.10.1985
    • Konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung (3. Wahlperiode) am 28.02.1985

  • 1983

    • Resolution der Verbandsversammlung zum Thema „Waldschäden und Waldsterben“ am 22.09.1983
    • Dr. Sven von Ungern-Sternberg, Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg, wird in der Verbandsversammlung am 22.09.1983 zum Verbandsvorsitzenden gewählt, nachdem Dr. Gerhard Graf im Jahr 1983 verstarb. Dr. Sven von Ungern-Sternberg wurde in den Wahlperioden 1985, 1990 und 1994 bestätigt.
  • 1982

    • Hearing „Das Klima am Südlichen Oberrhein“ – Ein bestimmender Faktor für die Regionale Raumordnung – am 13.05.1982
    • Die Verbandsversammlung wählt Ludwig Wiederhold am 11.03.1982 zum Verbandsdirektor, nachdem Dr. Wolfgang Fuchs aufgrund seiner Wahl zum Bürgermeister der Stadt Bad Krozingen vorzeitig zum 18.01.1982 ausgeschieden war. Seine Wiederwahl erfolgt am 08.03.1990.

  • 1980

    • Konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung
      (2. Wahlperiode) am 28.02.1980
  • 1979

    • Satzungsbeschluss des ersten Regionalplans Südlicher Oberrhein durch die Verbandsversammlung am 05.04.1979, Verbindlicherklärung durch das zuständige Innenministererium am 18.07.1980
      1983 Nachtrag „Regionale Grundwasserschonbereiche“ (Satzungsbeschluss am 22.09.1983, Verbindlicherklärung am 27.03.1984)
  • 1976

    • Bildung der Kontaktgruppe Schliengen (heute Kontaktausschuss) der Regionalverbände Hochrhein- Bodensee und Südlicher Oberrhein (vor dem Hintergrund der Mittelbereichsabgrenzung Müllheim und Lörrach/Weil)